Bei einem nächtlichen Besuch auf dem Staffelberg hatte ich außer meiner Kamera ein paar Lighttools mit in den Rucksack gepackt um dort ein paar Aufnahmen zu machen. Dabei habe ich auch ein paar neue Kreationen versucht. Hier seht ihr nun die Ergebnisse.
[PEOPLE] Die unheimliche Verwandlung von Tina …
Ein altes Kinderheim, düstere Gänge, zerschlagene Fenster und überall nimmt der Verfall seinen Lauf. Obwohl wir doch zeitig unterwegs waren um ein paar Sonnenstrahlen zur Verfügung zu haben, drang in das alte Gebäude nur wenig Licht. Ausgerüstet mit den komischsten Utensilien, die jedem Psychopathen sicher gut gestanden hätten, gingen wir munter ans Werk.
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[URBEX] Krematorium des langen Weges
Ein kleines Krematorium konnte ich auch noch besuchen. Dieses ist eher klein, hat aber eine Besonderheit zu bieten. Von der Senkanlage wurde der Sarg mittels eines Wagens eine weitere Strecke unterirdisch zu eigentlichen Verbrennungsanlage transportiert. Hier seht ihr nun einige Fotos davon.
[URBEX] Ehemaliges Kinderheim / Kurheim
Nach etwas längerer Zeit kann ich hier endlich wieder mal eine Location präsentieren. Da ich mit einer kleinen Truppe unterwegs war (hier nochmals viele Grüße an alle), konnte ich zwar nicht so viel Zeit aufbringen wie sonst, aber ein paar Eindrücke kann ich euch dennoch liefern. Viel habe ich über dieses Gebäude bisher noch nicht heraus bekommen. Ich weiß zwar wie es heißt , aber ansonsten sind die Informationen eher spärlich. Interessant ist es auf jeden Fall und ich denke das ich dorthin bestimmt noch mal gehe.
Bitte gib meinem Foto deine Stimme. Teilnahme am Nikon-Fotowettbewerb
Hallo! Stimme für mein Foto mit ICH BIN Slogan beim großen Nikon-Fotowettbewerb. Nikon hat tolle Preise auch für euch Voter. Du kannst eine Nikon Coolpix L23 Kamera gewinnen, kannst aber natürlich auch einen eigenen Slogan basteln. Schau mal auf ichbin.nikonwelt.at.!
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[PEOPLE] Lost in …. zweites Shooting mit Tina
Beim zweiten Shooting mit Tina hatten wir uns einen Lost Place ausgesucht. Es handelt sich dabei um eine alte Kaserne die ich auch schon des Öfteren für Lightpainting (Link 1 | Link 2) genutzt habe. Diesmal war noch mehr die Arbeit mit Blitz gefragt. Tinas voller Einsatz war auch wieder von Nöten. So musste sie sich schon mal die Treppe runter schmeißen und am Ende konnte man die Fotos dann doch nicht verwenden. Komisch nur das mir das trotzdem Spaß gemacht hat. Ausgesehen haben wir aber beide nach dem Shooting. Musste mein Auto erst mal wieder grundreinigen.
Herausgekommen sind aber diesmal völlig andere Fotos als beim ersten Mal. Tina ist richtig wandlungsfähig, vielen Dank nochmal.
Hier wieder ein paar Aufnahmen vom letzten “Einsatz”.
[PEOPLE] Ein Bett im Kornfeld… Portraitshooting mit Tina
Warum habe ich eigentlich so lange gezögert Portraits zu schießen? Dabei merke ich immer mehr das mir die Sache verdammt viel Spaß macht. Vielleicht liegt es aber auch daran das ich einfach Glück mit meinen Models hatte. Diesmal durfte ich mit Tina ein Shooting durchführen.
Was für eine Geduld. Bis endlich die ganzen Einstellungen einigermaßen gestimmt haben verging schon seine Zeit. Dann habe ich Tina auch fast noch mit dem Blitz erschlagen, sie auf spitzen Steinen sitzen lassen und am Ende musste sie auch noch frieren. Hört sich echt an als zeige ich beim Shooting keine Gnade. Vielen, vielen Dank an dieser Stelle.
Hier aber nun die Ergebnisse.
Da das Ganze dann doch sehr kurzfristig gab es diesmal nicht allzu viel Variationen. Diesmal habe ich mal mehr mit dem Licht (Sonne und Blitz) gespielt.
[PEOPLE] Mein erstes Mal – Fotoshooting mit Julia
Endlich habe ich mich dazu durchgerungen mal in das Thema People Fotografie einzusteigen. Um es gleich vorweg zu nehmen, es hat mir riesigen Spaß gemacht. Ich glaube da muss noch Einiges folgen. Vielen lieben Dank an Julia, die mir den Einstieg aber auch ziemlich leicht gemacht hat. Gelernt habe ich beim Shooting auch jede Menge und hoffe ein paar Sachen schon das nächste Mal umsetzen zu können.
Jetzt aber mal ein paar Fotos von Julia.
Ein paar kleine Outtakes gibt es auch (Julia, die muss ich einfach zeigen). Julia hat mich auch ziemlich tatkräftig unterstützen müssen.
Nochmals vielen Dank.
[URBEX] The monkey is dead – alte Villa
Einst war dies mit Sicherheit eine äußerst prachtvolle Villa, farbenfroh und reich verziert. Überall wurde mit Bögen, Säulen, Rundungen und Verzierungen gearbeitet. Der mittlerweile abbröckelnde Putz und die schön gemusterten Tapeten die sich von den Wänden lösen geben hier noch Zeugnis ab.
Das Gebäude fällt mittlerweile immer mehr zusammen und ab dem 1. Stockwerg ist es nicht mehr ratsam sich zu weit vom Rand der Räume zu begeben. Dennoch faszinieren mich gerade solch marode und baufällige Gebäude. Meist noch um einiges mehr als große Industrieanlagen.
In solchen Häusern, in denen Menschen gewohnt haben, spiegelt sich durch die Einrichtung, Bauweise und den immer wieder zu findenden Kleinigkeiten die Persönlichkeit der Bewohner wieder. Dies ist die Faszination, die meiner Meinung nach von diesen Gebäuden ausgeht.
Außenansichten
Auch von außen sah diese Villa einst prachtvoll aus.
Innenansichten
Durch den offenstehenden Eingang kommt man in die kleine “Empfangshalle”. Diese macht trotz ihres Zerfalls Eindruck. Überall findest man die hier die reich verzierten, Säulen, Decken und Bögen.
Diese Bauweise zieht sich durch das Gebäude im Erdgeschoss weiter.
Ein weiteres Highlight ist die sehr schön gearbeitete und geschwungene Treppe.
Auch die Wandmotive sind immer noch schön anzusehen.
In der ersten Etage ist der Baustil schlichter. Auch sind die Zimmer nur noch sehr vorsichtig begehbar.
Einige “Zeitdokumente” waren auch zu finden.
The Underground
… und was soll das mit dem Affen?
Das ist schnell erklärt … das da.
Galerie
Weitere Bilder gibt es in der Galerie.
Wo ist das?
Um Vandalismus einen Riegel vorzuschieben wird man hier keine Angaben zu der Lage der Location finden, Koordinaten sucht ihr hier vergebens. Damit sollen die Objekte und Plätze einfach etwas geschützt werden. Auf Anfragen hierzu werde ich nach eigenem Ermessen reagieren. Ich hoffe ihr versteht das.
“Take nothing but pictures, leave nothing but footprints.”
(Nimm nichts mit außer Bildern, lasse nichts dort, außer Fußabdrücken)
[URBEX] Altes Krematorium
Das alte Krematorium steht selbst an einem Ort, der nicht passender sein könnte. Mitten auf einem Friedhof, von eher unschönen Bauzäunen umgeben, die leider der einzige Fremdkörper in dieser Idylle sind. Mittlerweile ist es von Sträucher und Bäumen ein gewachsen. Die Natur assimiliert das Gebäude und so langsam bilden beide wieder eine Einheit.
Leider hier gleich vorweg zur Info.
Auf Anfragen nach dem Ort gebe ich hier keinerlei Infos heraus.
Mächtig ragt immer noch der Schornstein , der auch zu einer früheren Fabrik hätte passen können, in die Höhe. Sogar hier hat die Natur ihre Fahne in Form eines kleinen Baums gehisst. Das Krematorium wurde Anfang 20. Jahrhundert “in Betrieb genommen”. Es ist eine Erweiterungsbau an einer alten Leichenhalle die Ende des vorherigen Jahrhunderts entstanden ist. Diese Leichenhalle wurde im neogotischen Backsteinstil erweitert und mit einem zweigeschossigen Unterbau für das Krematorium versehen.
Auch im Inneren zeigt sich im Erdgeschoß beeindruckend wie die Natur in das Gebäude eingezogen ist. Dies war auch der ehemalige Wohnbereich des Friedhofswärters. Mehrere Zinkgießkannen und Stühle werden hier von Efeu in die Höhe getragen, ein wirklich faszinierendes Bild.
Der erste Stock ist mittlerweile nicht mehr begehbar. Überhaupt sollte man sich im Erdgeschoss nur noch sehr vorsichtig bewegen, da die Decke an sehr vielen Teilen eingestürzt ist.
Im Nebenraum befindet sich die ehemalige Trauerhalle. Auch heute ist hier noch die Versenkungsanlage mit bronzenen Türen zu bestaunen.
Einst spielten auf der Empore die Musiker für die Trauergäste. Mittlerweile ist diese nur noch durch eine hohe Leiter erreichbar.
Auch die weiteren Nebenräume sind nur noch sehr vorsichtig begehbar, da auch hier die Decke schon eingestürzt ist.
Beim Gang in das erste Untergeschoss kommt man an einen Waschzuber vorbei. An die Wand gelehnt stehen die gestapelten Zinkeinsätze für Särge.
Geht man nun in das nächste Zimmer, findet man sich im eigentlichen Verbrennungsraum wieder. Blau-weiße Fliesen und kunstvolle Treppengeländer zeigen auch noch heute die stilvolle Gestaltung von früher.
Fast alle technischen Vorrichtungen sind hier noch zu sehen. Die Versenkungsanlage, der Brennofen, Armaturen, Hydraulik und vieles andere mehr gibt es dort zu bestaunen.
Viele Armaturen zeigen noch Werte als sei die Zeit einfach stehen geblieben.
In einer Art Abstellkammer findet sich auch ein kleiner Kindersarg (Weiß).
An Nägeln aufgehängt sieht man die letzten Begleitscheine zur Einäscherung bis 1994.
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Im untersten Stockwerk befinden sich die weiteren Teile des Ofens. Die Lüftungsschnecke und der Aschesammler nehmen hier ein Großteil an Platz ein.
Auch ist hier noch die imposante Hubanlage zu sehen.
Ein paar weitere Fotos finden sich in der Galerie.
Galerie
Wo ist das?
Um Vandalismus einen Riegel vorzuschieben wird man hier keine Angaben zu der Lage der Location finden, Koordinaten sucht ihr hier vergebens. Damit sollen die Objekte und Plätze einfach etwas geschützt werden. Auf Anfragen hierzu werde ich nach eigenem Ermessen reagieren. Ich hoffe ihr versteht das.
“Take nothing but pictures, leave nothing but footprints.”
(Nimm nichts mit außer Bildern, lasse nichts dort, außer Fußabdrücken)








































































































