Brigitte Engelhardt ruft zu einer Fotoaktion auf! Da macht man doch mit.

Auf der Webseite von Brigitte Engelhardt wird eine Fotoaktion gestartet. Das Ganze läuft unter dem Namen “Stille Post”. Dies läuft dann auch ähnlich ab. Zuerst wird ein Foto vorgegeben und dann muss der nächste Teilnehmer sich einen Aspekt aus diesem aussuchen und in seinem “integrieren”. Der nächste Teilnehmer bekommt dann das neue Foto und muss nun wieder ans Werk gehen.

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Abgefahren – Kinofilm mit dem iPhone 4 gedreht – Paranmanjang (Night Fishing)

Wenn man glaubt es geht, dann geht es auch. Der südkoreanische Regisseur Park Chan-wook hat es wirklich geschafft mit zwei iPhone 4 einen 30minütigen Kinofilm zu produzieren. 10 Tage hat es gedauert bis der Film gedreht wurde, 80 Leute waren daran beteiligt und die Kosten beliefen sich auf rund 103.000€

Die iPhones wurden zwar schon etwas modifiziert.

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Dabei wurde wohl eine Modifikation von OWLE verwendet, die es ermöglicht verschiedene Objektive vor das iPhone 4 zu setzen.

Ich finde es schon erstaunlich was damit möglich ist.

 

Videos

Hier mal der Trailer zum Film und etwas über das Making of

Trailer

 

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Der Film wurde übrigens auf dem 61sten Internationalen Film Festival in Berlin mit dem goldenen Bären für Kurzfilme ausgezeichnet.

 

Mal ausprobieren?

Für den kleinen Geldbeutel gibt es die Sparversion.

Technaxx Linse optischer Zoom LS4-01 mit Stativ für iPhone4 (Amazon Affiliate)

 

 

 

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Noch günstiger geht es wohl auch noch, allerdings habe ich keinerlei Erfahrungswerte mit dem Shop.

DealExtreme.com

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Ich bin immer wieder erstaunt was mit dem iPhone 4 möglich ist.

[Trigami-Review] Testbericht LED LENSER Kopflampe H14

Eine neue und sehr interessante fokussierbare LED-Lampe wird in den nächsten Tagen von LED LENSER auf dem Markt erscheinen. Dabei handelt es sich um die LED LENSER H14, eine Kopflampe. Was sie aber noch auszeichnet ist das sie eben nicht nur eine Kopflampe ist, sondern durch verschiedene Modifikationen sehr flexibel einsetzbar ist. Außerdem wird sie auch in einer aufladbaren Variante, der LED LENSER H14R erscheinen.

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[Test] Seagull Quickstrap T2 Kamera Schultergurt für 1 Kameragehäuse + Handschlaufe

Vor Kurzem habe ich mir den Seagull Quickstrap T2 Kamera Schultergurt für 1 Kameragehäuse (Amazon Affiliate) bestellt, da mir der normale Kameragurt einfach zu unpraktisch und unbequem war. Der neue Gurt wird quer über die Brust getragen, die Kamera hängt also an der Hüfte. Der Vorteil dieses Gurtes ist das die Kamera sehr schnell zum Einsatz kommen kann. Wie das Ganze funktioniert könnt ihr euch im Video anschauen, welches ich auf YouTube entdeckt habe.

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Ich selbst konnte den Gurt bisher nur in der Wohnung anschauen und noch nicht praktisch ausprobieren, da ich im Moment etwas angeschlagen bin. Mein erster Eindruck ist aber positiv. Die Konkurrenzprodukte waren mir ehrlich gesagt zu teuer und so habe ich mich für diesen Gurt entschieden. Die Verarbeitung sieht robust und sauber verarbeitet aus und somit vertraue ich schon darauf, dass der Gurt meine Kamera sicher hält. Im Schulterpolster ist zusätzlich noch eine kleine Tasche integriert. Mehr als ein paar kleine Sachen (Geld, Speicherkarte, Linsenputztuch) passen da aber nicht rein.

Der Gurt ist in der Größe gut verstellbar und trägt sich durch das Schulterpolster recht bequem, vor allem im Vergleich mit dem normalen Kameragurt.

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Mit dabei war auch ein Aufbewahrungsbeutel, der aber wohl eher vernachlässigt werden kann, da man den Gurt ja normalerweise benutzt. Ein weiterer Kaufgrund war für mich das durchgängige Stativgewinde. Bei anderen Produkten muss man die Schraube entfernen um ein Stativ zu montieren, außer man hat eine geeignete Stativwechselplatte.

Durch die gummierte Platte hält meiner Ansicht nach alles bombenfest. Nachteil: Die Kamera kann nicht mehr normal hingestellt werden, da die Platte durch die Öse nicht plan aufsitzt. Für mich zu verschmerzen,da ich dies sehr selten mache. Ich verwende entweder ein Stativ oder leg mich in den Dreck. Zwinkerndes Smiley

 

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Was noch im Lieferumfang dabei ist, ist eine recht nützliche Handschlaufe, die gut ihren Zweck erfüllt. Durch den praktischen Verschluss, hat man die Kamera schnell sicher im Griff.

 

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Der Karabiner macht zwar einen stabilen Eindruck, leider ist er aber nicht gegen unbeabsichtigtes Öffnen gesichert. Hier hätte ich einen Schraubkarabiner vorgezogen. Die Lösung war aber recht einfach. Ich habe mir einfach 3 O-Ringe gegriffen und diese über den Karabiner gestülpt. Der Karabiner lässt sich nur unter großem Kraftaufwand öffnen, aus Versehen läuft da nix mehr.

 

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Am Gurt ist auch noch ein Stopper. Dadurch wird der Karabiner an einer beliebigen Stelle gestoppt. Sinn ist aber eigentlich das Schulterpolster wieder in die richtige Position zu bekommen, falls es doch einmal verrutscht. Auch das klappt gut.

 

Fazit

Ich denke das Produkt ist gut, das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt. Ich werde es hoffentlich demnächst praktisch einsetzen können. Werde dann noch mal etwas drüber schreiben, falls ich zu neuen Erkenntnissen komme.

 

Video

Hier nun das Video. Was anderes habe ich leider nicht finden können. Schaut ab 4min rein, dann seht ihr die Funktionsweise. Zwinkerndes Smiley

Schaut ab 4min rein.

 

Seagull Quickstrap T2 Kamera Schultergurt für 1 Kameragehäuse (Amazon Affiliate)

[Medien] Interessante TV-Beiträge – Geheimnisvolle Orte

Was macht man wenn man sich gerade auskurieren muss und die meiste Zeit nur liegend verbringen kann? Genau, man schaut in die Glotze. Heute könnte es ganz interessant werden den über Kerstin (Gruftfotos) bin ich auf zwei interessante Reportagen aufmerksam gemacht worden. Phoenix zeigt unter dem Titel “Geheimnisvolle Orte” eine Reportage über die russische Botschaft.

tv-tipp

Die Russische Botschaft

Ein Film von Christian Klemke

Kaum ein anderer Ort in Berlin ist wohl so Geheimnis umwoben wie die Botschaft der Russischen Föderation in Unter den Linden 63 – 65.

Die Russische Botschaft (Quelle: PHOENIX/rbb/Christian Klemke)

Nach außen hin zeigt sich die Botschaft als gewaltiger Gebäudekomplex, innen präsentiert sie sich mit geradezu imperialer Pracht. Sie ist der größte Botschaftsbau Europas, fertig gestellt im Jahr 1951 als Botschaft der UdSSR in der DDR.

Eine Zwingburg des „Großen Bruders“ war sie damals, mächtig und unnahbar. Ihr Standort an der Grenze zweier verfeindeter Systeme. Was sich in den 40 Jahren DDR an diesem Ort abspielte und wie schließlich aus einer Sowjetbotschaft die Russische Botschaft wurde, davon erzählen seltene Archivbilder und hochkarätige Zeitzeugen.

[Quelle: Phoenix]

Sendetermine

  • Mi, 06.04.11, 20.15 Uhr
  • Do, 07.04.11, 07.15 Uhr
  • Do, 07.04.11, 18.30 Uhr

 

Beelitz-Heilstätten

Eine weitere Reportage geht über die allseits bekannten Beelitz-Heilstätten.

Film von Eva Röger, Lutz Rentner und Frank Otto Sperlich

Die Dokumentation nähert sich über ganz persönliche Geschichten von Zeitzeugen den verschiedenen Epochen der Heilstättengeschichte. Noch einmal wird die einzigartige Welt der geheimnisvollen Krankenhausstadt lebendig.

Eine knappe halbe Autostunde südlich von Berlin erhebt sich eine geheimnisvolle Ruinenlandschaft aus dem märkischen Kiefernwald. Riesige Sanatoriumsgebäude, verfallende Villen und Krankenhaus-Pavillons. Was heute wie eine Geisterstadt aussieht, war einst ein einzigartiges Juwel deutscher und europäischer Architektur- und Sozialgeschichte.

Als Vorzeigeprojekt der Berliner Landesversicherungsanstalt 1902 eröffnet, waren die Sanatorien von Beelitz-Heilstätten der groß angelegte Versuch, die Volksseuche Tuberkulose einzudämmen. Zu jener Zeit war sie in der nahen Metropole Berlin Todesursache Nummer 1.
Wer hierher geschickt wurde, entkam für einige Wochen der Enge der Mietskasernen, der Mangelernährung und den unhygienischen Zuständen der rasant wachsenden Reichshauptstadt.

Die Krankenhausstadt Beelitz-Heilstätten war eines der bekanntesten Lungensanatorien des Deutschen Reiches, Lazarett in zwei Weltkriegen, sowjetisches Militärhospital.

Seitdem 1994 die Sowjetische Armee das Gelände verlassen hat, sind die Gebäude dem Vandalismus preisgegeben, Nässe und Kälte tun ihr übriges. Dennoch hat sich das Gebäudeensemble bis heute eine ganz besondere Aura bewahrt.

[Quelle: Phoenix]

Sendetermine

  • Mi, 06.04.11, 21.00 Uhr
  • Do, 07.04.11, 08.00 Uhr

 

 

Zukunft ohne Menschen – Verfall der Zivilisation

Eine weitere interessante Reportage die schon gelaufen ist, ist auf N24 zu sehen. Sie nennt sich Zukunft ohne Menschen – Verfall der Zivilisation. Sie kann noch im N24 Mediencenter angeschaut werden.

Zur Reportage

[Rezension] Beauty in Decay: The Art of Urban Exploring

Heute möchte ich eine kleine Rezension über das Buch Beauty in Decay: The Art of Urban Exploration [Amazon Affiliate] schreiben.

In diesem Bildband findet man meiner Meinung nach wirklich sehr viele eindrucksvolle Aufnahmen von ebenso eindrucksvollen Orten. Die Fotos stammen von 49 Fotografen aus 14 verschiedenen Ländern. Diese haben sich dem Hobby Urban Exploration verschrieben. Auch ich selbst werde immer wieder von diesen Orten fast schon magisch angezogen. [Rubrik Urban Exploring]

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Informationen

Erst einmal ein paar grundlegende Infos. In diesem Buch wurden sehr oft Fotos verwendet die die HDR-Technik einsetzen. Ich selbst verwende diese Technik auch ab und an wenn ich es für sinnvoll halte oder eben als Stilmittel verwenden will. Für mich persönlich ist es eine weitere Möglichkeit in Bildern eine bestimmte Stimmung zu vermitteln und viele Details aus einem Foto heraus zu kitzeln. Wie gesagt, über Geschmack lässt sich nicht streiten. Wenn jemand Fotos nicht in Vorherein verteufelt weil es HDR-Aufnahmen sind, den kann ich dieses Buch wärmstens empfehlen.

Des Weiteren ist dieses Buch in englischer Sprache. Dies tut aber der Wirkung des Buches keinen Abbruch, Bilder sage mehr als tausend Worte. Ich selbst blättere immer wieder in diesem Buch, da mich die Aufnahmen immer wieder aufs neue fesseln. Mir gefällt der Stil der in diesem Buch überwiegend verwendet wird. Ich muss aber auch zugeben das es mir weniger wichtig ist, absolut realistische Farben oder keine stürzenden Linien zu haben. Mir geht es um die Wirkung, welches ein Foto auf mich hat und welche Stimmung es auf mich überträgt.

Nicht alltägliche Perspektiven, auch mal Fotos in Schräglage, Bildbearbeitungen um bestimmte Stimmungen zu vermitteln, auch mal etwas irre Bildideen und Fotos die eine Geschichte erzählen, DAS ist meine Welt. Dies solltet ihr bei dieser Rezension mit berücksichtigen. Wenn jemand auf absolut realistische Fotos wert legt, die kaum oder gar nicht bearbeitet wurden, wem sich die Haare aufstellen, weil gerade Linien nicht gerade Linien sind oder eine Allergie auf HDR-Aufnahmen hat, dem sei von diesem Werk dringendst abgeraten.

Natürlich kann man sich sehr viele Aufnahmen auch im Internet anschauen, ich selbst brauche aber ab und an was “Echtes” in den Händen. Durch das ordentliche Format von über 26 x 26 cm und über 190 Seiten kann man sehr schön die Fotos auf sich wirken lassen. Der Preis und die Qualität des gesamten Buches gehen ebenfalls mehr als in Ordnung. Für mich eine klare Kaufempfehlung.

Beauty in Decay: The Art of Urban Exploration [Amazon Affiliate]

 

Auszug aus der Fotografenliste

Damit ihr euch einen weiteren Eindruck über die Art der Aufnahmen machen könnt, liste ich einen kleinen Auszug von Webseiten der mitwirkenden Fotografen auf.

[Location] Wildpark Tambach

Über den Sinn und Unsinn von Wildparks oder Zoos kann man sich streiten. Trotzdem möchte ich euch heute mal den Wildpark Tambach etwas näher bringen. Der über 50 ha große Wildpark wurde vor über 40 Jahren in den historischen Schlosspark der Familie zu Ortenburg integriert. Man hat die Möglichkeit viele Gehege direkt zu betreten und hat so unmittelbaren Zugang zu den Wildtieren. Natürlich sollte man sich hier aber ein tiergerechtes Verhalten an den Tag legen. Außerdem finden täglich mehrere Flugvorführungen des Bayerischen Jagdfalkenhofs statt bei denen man die Flugkünste von Adlern, Geiern und Falken beobachten kann.

Für uns Fotografen ist der Wildpark aber wirklich ein lohnenswerter Ort, um an attraktive Fotomotive zu gelangen. Gerade wenn man in die Tierfotografie einsteigt kann man hier einiges an Erfahrung hinzu gewinnen, obwohl man dies natürlich nicht mit Tierfotos in freier Wildbahn vergleichen kann.

Ich verlinke auch mal auf die PDF-Broschüre, welche die wichtigsten Infos über den Wildpark enthält.

Hier nun ein paar Aufnahmen, die ich bei meinem Besuch im Wildpark gemacht habe.