Datensicherung für den Hausgebrauch – Backup Service Home 3

Vor ein paar Wochen ist einer Arbeitskollegin von mir die Festplatte leider abgeraucht. Darauf enthalten waren für sie wichtige Bilder. Noch ist nicht gewiss ob sie wieder an die Daten kommt, die Rechnung die sie jetzt schon erhalten hat, hat mich dann schon leicht in Luftnot kommen lassen und das war erst der erste Teil der Zahlung. Datensicherung war für mich zwar auch bisher schon kein Fremdwort, aber so richtig ernst habe ich sie dann doch nicht durchgeführt.

Heute möchte ich euch dann einmal meine Lösung zeigen, die für den Hausgebrauch allemal nützlich sein kann. Klar ist das Ganze nicht das Non plus Ultra, aber ich habe jetzt schon ein besseres Gefühl.

Mein Equipment zur Datensicherung ist eine externe Festplatte und das Programm Backup Service Home 3. Die Sicherung ist aber auch in einem Netzwerk oder auf einen ftp-Server möglich.

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Externe Festplatten werden einem heutzutage ja fast schon nachgeworfen. Ich war mit gut 65 Euro dabei und denke das dies recht gut angelegtes Geld ist.

Leistungen von Backup Service Home 3

Backup Service Home 3 ist ein kostenloses Programm, mit dem du deine wichtigen Dateien sichern kannst.  Ganz egal ob es sich dabei um Dokumente, Musik oder Videos handelt.

Mit dabei ist ein Backup Browser mit dem du unkompliziert an deine gesicherten Daten kommst, den Überblick behältst und diese auch bequem wiederherstellen kannst.

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Hier kannst du auf deine gesicherten Daten zugreifen und auch auf verschiedene Versionen des Backups zugreifen.
Backup Service Home 3 ist eine sogenannte Versionssicherung. Darunter versteht man eine Software, die mehrere Abbilder einer Datei anfertigt, sodass man zu nahezu jeder Dateiänderung zurückgehen kann. So kannst du dir z.B. anzeigen lassen wie deine Daten vor einer Woche oder einem Monat aussahen. Ein weiterer Vorteil besteht in der Geschwindigkeit. Im Gegensatz zu anderen Methoden muss bei der Versionssicherung nur der Teil der Daten gesichert werden, der sich geändert hat.

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Ein Wiederherstellen der Daten ist mit wenigen Klicks möglich.

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Auch eine Vorschau der Datei ist integriert. So kann man schnell überprüfen ob dies die richtige Version der Datei ist die wiederhergestellt werden soll.

Die Handhabung ist Kinderleicht.

Zu sichernde Verzeichnisse auswählen.

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Speichermedium auswählen

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Modus auswählen

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Backup Service Home 3 sichert stündlich deine Dateien. Diese stündlichen Sicherungen stehen dir genau 24 Stunden zur Verfügung. Danach sind tägliche Sicherungen für einen Monat verfügbar. Um Speicherplatz zu sparen behält Backup Service Home 3 nach dieser Zeit wöchentliche Sicherungen bereit.

Kompression und Verschlüsselung auf Wunsch

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Weitere Funktionen

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Auch hier gibt es einige nützliche Funktionen.

So kann man sich warnen lassen wenn das Speichermedium nur noch wenig Kapazität hat.

Eine weitere Funktion ist auch richtig nützlich. Das Beste wäre es ja die externe Festplatte mit dem Backup an einem anderen Ort als den Computer zu lagern. So ist mal noch mehr auf der sicheren Seite. Nun kann man also seine externe Festplatte in einen Tresor legen und wenn man sie erneut anschließt beginnt das Programm mit dem Backup, saubere Sache.

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Hier kann man noch einige Einstellungen vornehmen.

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Über das kleine Symbol in der Taskleiste hat man schnellen Zugriff auf das Programm.

Ich finde das Programm wirklich sehr einfach in der Handhabung und gut durchdacht. Auch bremst es meinen Computer nicht aus sondern arbeitet dezent im Hintergrund. Schaut es ruhig mal an.

Weitere Infos findest du auf der Webseite des Herstellers.

Pimp a photo – Foto aufpeppen – Arbeitsablauf Schritt für Schritt erklärt.

Heute möchte ich mal meinen Arbeitsablauf bei der Bearbeitung eines Fotos, welches nach der Aufnahme doch nicht so der Hit war hier erklären. Ausgangslage war ein Foto das ich frei Hand mit einem Fisheye unter nicht so ganz optimalen Lichtverhältnissen geschossen habe. Aufgenommen habe ich das Foto im Rohformat (RAW).

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Ausgangsfoto

Hier mal das Ausgangsfoto:

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Erstellen einer Belichtungsreihe

Danach habe ich eine Belichtungsreihe erstellt. Dazu verwende ich ACDSee Pro 3. Natürlich geht dies auch mit jeden anderen RAW-Entwickler. (Lightroom, Capture One, etc.)

Herausgekommen sind dann 5 Fotos mit jeweils den Belichtungsstufen (EV) (-2, –1, 0, +1 und +2).

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“Pseudo” HDR Foto

Um nun den Kontrastumfang zu erhöhen habe ich diese 5 Bildern in Photomatrix 4 übernommen und damit ein “Pseudo” HDR Foto erstellt. Pseudo weil es eben nur aus einem Foto entstanden ist.

Ich habe hier etwas extremere Parameter gewählt und das Bildrauschen in den dunklen Bereichen absichtlich in Kauf genommen.

Hier seht ihr nun das Ergebnis:

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Beschnitten und gedreht

Die untere linke Ecke störte dann auch noch etwas und dramatisch genug war mir das Ganze auch noch nicht. Deswegen habe ich das Foto noch etwas beschnitten und gedreht.

Die Zeit vergeht

Da das Foto in einem alten, verlassenen Gebäude aufgenommen worden ist habe ich mich noch dazu entschieden das Foto in Sepia zu erstellen, was zu meinem Endergebnis geführt hat.

Hoffe es hat auch euren Geschmack getroffen.

[Trigami-Review] Die LED-LENSER M14 im Praxistest – Einsatz beim Lightpainting | Fotografie

Wir durften sie testen, die neue Hightech LED Taschenlampe LED-LENSER M14.

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Visual Dreams Light Project Team
Lightpainting Praxistest

Das wir diese fokussierbare LED-Lampe (Advanced Focus System) aber natürlich nicht nur zum spazieren gehen nutzen wollten sollte eigentlich klar sein. Stefan W. und ich engagieren uns ja immer mehr im Bereich Lightpainting | LAPP | LightArt. Dies Art der Fotografie begeistert uns beide immer mehr. Deswegen lag es natürlich sehr nahe diese Handlampe in diesem Bereich einzusetzen um zu sehen ob sie in diesem Bereich nützlich sein kann. Wir haben uns hier die Aufgabe gestellt einzig mit der LED-Handlampe M14 die Lichtelemente zu erstellen. Unser einziges Hilfsmittel war ein Band, welches wir an der LED-Leuchte befestigt haben.

Wir zeigen euch in diesem Video folgende Lichtelemente:

  • Erstellen von Bodenmuster (Zick-Zack Muster)
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  • Spirale horizontal
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  • Spirale senkrecht
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  • Lichtbälle (Orbs)
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    Hierbei verwenden wir auch die Blink Funktion der LED-LENSER M14.
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Video

Visual Dreams Lightpainting Praxistest der LED LENSER M14

Funktionen der M14 im Bezug auf die Praxis

Mit der LED-LENSER M14 lässt sich einiges anstellen. In diesem Video seht ihr wie man mit wenigen Mitteln (Lampe und Band) schon die verschiedensten Lichtelemente kreieren kann. Bei diesem Test ging es uns gar nicht so sehr um die Perfektion der einzelnen Elemente, sondern alleine um die Praxistauglichkeit der Lampe.

Ist diese High-End Taschenlampe also geeignet für Lightpainting | LAPP | LightArt?

Dies kann man mit einem großen JA beantworten. Natürlich gehe ich nun auch noch auf die einzelnen Vorzüge der M14 ein.

 

Kommen wir einmal zu den technischen Daten der Taschenlampe.

Sie hat eine Länge von 16,2cm und ist damit schon um einiges größer als z.B. die M7 oder P7.

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Auch der Umfang ist natürlich größer, da die LED-Leuchte mit 4 AA-Batterien betrieben wird. Hier sollte auch hervorgehoben werden das die M14 ausdrücklich auch mit Akku Batterien betrieben werden kann was natürlich auf Dauer ein Kostenvorteil ist. Die Leuchtdauer wird bei kleinster Stufe mit ca. 95 Stunden angegeben.

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Die Lampe wiegt ca. 370g. Dies finde ich sehr angenehm wenn ich die Lampe in der Hand halte. Da merkt man das man eine Taschenlampe trägt. Durch das Gewicht lassen sich auch leichter gezielte Bewegungen ausführen und auch die Rotation der Lampe gelingt dadurch sauberer. Hierbei sollte man aber schon etwas sicher sein, denn wenn einen die Lampe trifft wird diese am wenigsten Schaden davon tragen, dafür spricht schon ihre gute Verarbeitung.

Den Gürtelclip finde ich für diese Lampe etwas weniger geeignet als z.B. für die  M7, obwohl dieser baugleich ist. Die M14 sitzt meiner Meinung nach hier etwas zu straff, was das lösen der Taschenlampe erschwert und nur schlecht mit einer Hand durchführbar ist. Ansonsten ist der Clip recht gut durchdacht. Er wird am Gürtel befestigt und hält dort auch wirklich gut. Zudem lässt sich die Lampe auch daran drehen. Dies ist eigentlich eine sehr pfiffige Lösung, da man somit z.B. auch den Weg ausleuchten kann, ohne die Lampe halten zu müssen.

Die obligatorische Handschlaufe erfüllt auch ihren Zweck und es ist auch ratsam diese zu benutzen.

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Nochmal zur Verarbeitung. Die Lampe macht wirklich einen äußert stabilen und wertigen Eindruck. Auch die Kontakte sehen sehr praktikabel aus.

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Der einzige Knopf an der Lampe, mit dem alle Funktionen der Lampe schaltbar sind funktioniert sehr gut und hat einen guten Druckpunkt.

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Man sieht auch hier auf diesem Foto die kleine Metallöse. Sogar diese wird doppelt gesichert, damit sie nicht einfach aufgeht.

Kommen wir jetzt einmal zum Focus System. Die M14 ist nämlich eine fokussierbare Taschenlampe. Das Ganze nennt sich bei LED LENSER Advanced Focus System (AFS). Die Fokussierung erfolgt stufenlos indem man den Lampenkopf einfach vor oder zurück schiebt. Dies würde ich mir bei manchen Objektiv wünschen Zwinkerndes Smiley Dadurch lässt sich die Fokussierung mit nur einer Hand kinderleicht vornehmen.  Sehr gut und auch äußerst wichtig für den Einsatz beim Lightpainting ist das Fast Lock System. Durch drehen des Lampenkopfes lässt sich die Fokus fest arretieren und hält bombenfest. Gerade bei Lichtfiguren bei dem man die Lampe rotieren lässt, ist es wichtig das sich der Lichtstrahl nicht ändert.

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Wie man auch sehen kann ist die LED LENSER M14 eine ziemlich runde Sache und das im wahrsten Sinne des Wortes. Dadurch kann sie leider sehr schnell mal wegrollen wenn man sie irgendwo auflegt, wo es nicht ganz eben ist. Dies kann man aber gut mit dem Gürtelclip entgegenwirken und somit ist auch dieses kleine “Problem” gelöst. Allerdings kann man die Lampe nicht aufstellen da die leicht konvexe Bauform der Hinterseite die verhindert.

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Kommen wir nun zu den vielen Funktionen der Lampe. Die M14 ist nämlich nicht nur eine Taschenlampe die man ein- und ausschalten kann. Hier hält man schon einen kleinen Computer in der Hand, nämlich eine Microcontroller gesteuerte Taschenlampe.

LED LENSER nennt dies Smart Light Technology (SLT). Dahinter verbergen sich drei verschiedene Lichtprogramme mit bis zu acht Lichtfunktionen und zwei verschiedene Energieeinstellmöglichkeiten.

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Um am Anfang die Bedienung etwas zu erleichtern ist auch eine sogenannte Smart Card beigefügt. Diese zeigt eine Kurzanleitung wie man die einzelnen Lichtprogramme schalten kann.

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Lichtprogramme

Kommen wir mal zu den 3 Lichtprogrammen. Hier hat man die Wahl zwischen Professional, Easy und dem Defence Mode.

Die grundlegenden Funktionen sind bei allen drei Lichtprogrammen gleich.

  • Individuelles Tasten, z.B. um zu morsen. Dies ist auch gut um beim Lightpainting Lichtpunkte zu setzen oder nur kurz zu belichten.
  • tasten & halten – schaltet die Boost Funktion ein. Dadurch erhält die Lampe ihre höchste Lichtleistung. (ca. 225 Lumen)
  • ein- und ausschalten 100% Lichtleistung

Professional Mode
hier stehen alle Funktionen der Lampe zur Verfügung.

  • Low Power Modus
    Schaltet die Lampe auf eine niedrige Lichtstufe, damit lässt sich sehr viel Batteriepower sparen.
  • Dim Funktion
    Hiermit kann man die Helligkeit stufenlos regeln. Dies ist beim Lightpainting sehr vorteilhaft, da man hier da Licht individuell anpassen kann.
  • Blink Funktion
  • SOS Funktion
  • Strobe Funktion
    Dient zur Abwehr von Angreifern, Tieren, etc.

Easy Mode
Fast eine normale Taschenlampe.

  • Low Power Modus
  • Dim Funktion

Defence Mode
Schnell erreichbare Strobe Funktion.

  • Strobe Funktion

 

Energieeinstellungen

Dann verfügt die M14 noch über 2 verschiedene Energie Einstellungen.

Energie Saving Mode
In diesem Modus nimmt die Lichtstärke der Lampe kontinuierlich ab.

Constant Current Mode
hier arbeitet die Lampe konstant stromreguliert. Das heißt das die Lichtstärke immer gleich bleibt.

Außerdem besitzt die M14 noch ein Low Battery Message System. Somit wird man durch Blinken rechtzeitig informiert, das es Zeit wird die Batterien zu wechseln.

 

Resümee

Die M14 ist wirklich ein gelungenes Produkt. Die Möglichkeit die Taschenlampe zu fokussieren und die vielseitigen Lichtprogramme machen diese Taschenlampe für alle Lichtkünstler sehr interessant. Noch dazu lässt sich die Taschenlampe mit Akkus betreiben, was auch wieder sehr vorteilhaft ist. In unserem Test haben wir nur das erstellen von Lichtelementen gezeigt. Natürlich ist die Taschenlampe durch ihre Lichtstärke und Reichweite von fast 300m auch hervorragend zum ausleuchten von Objekten geeignet. Die Verarbeitung ist durch das Metallgehäuse richtig stabil. Durch den funktionalen Druckknopf lässt sich die Taschenlampe sehr leicht bedienen. Die Lampe macht Spaß. Smiley

Mit der Lampe konnten wir sogar unsere Ausrüstung “retten”, da ein paar Halbwüchsige ein kleines Autorennen im Parkhaus veranstalten wollten und durch das anblinken gestoppt werden konnten.

 

 

Weitere Infos zu LED LENSER und der M14 findet ihr hier:

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Kamera wurde in Neuseeland gefunden. Besitzer gesucht. Aufnahmen aus Neuseeland und Australien gespeichert.

Gerade habe ich bei lens-flare.de den Artikel entdeckt in dem nach demBesitzer einer Kamera gesucht wird, der diese wohl in Neuseeland verloren hat.
Auf dieser Kamera waren um die 1500 Aufnahmen gespeichert. Als Hinweis gibt es dieses Foto.

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Menüsprache war Deutsch. Gefunden wurde die Kamera auf dem Franz Josef Gletscher.

 

Ich fände es absolut klasse wenn auf diesem Weg der Eigentümer ausfindig gemacht werden könnte. Stellt euch die Freude vor. Wäre doch was, oder?

Bitte macht mit und setzt diese “Suchanzeige” auch auf eure Webseite.

Je mehr mitmachen umso größer ist die Chance. Vielleicht gibt es ja ein Happy End.

Nachtrag

Mittlerweile ist tatsächlich der Besitzer der Kamera ausfindig gemacht worden. Finde ich eine klasse Sache. Hier der Link dazu.

In dem Artikel über den glücklichen Ausgang ist auch über kritische Stimmen geschrieben worden. Mag sein das das Ganze ein Hoax hätte sein können, aber dazu muss ich sagen …. Was soll’s. Habe mir mit diesem kleinen Artikel keinen Zacken aus der Krone gebrochen und wenn ich an der Stelle gewesen wäre, meine Kamera wieder zu bekommen, wäre ich sehr dankbar gewesen.

Blitz ohne Donner – Strobist Ausrüstung beginnt zu wachsen

Vor ein paar Tagen ist ein großer Teil meiner zukünftigen Strobist Ausrüstung angekommen. Bestellt hatte ich 2 Yongnuo SPEEDLITE YN460-II und einen Funkauslöser Yongnuo RF-602TX mit drei Empfängern RF-602RX. Zuhause hatte ich schon einen Cullmann D 4500-N V2.0 Blitz. Nun aber mal der Reihe nach.

Blitze

Yongnuo SPEEDLITE YN460-II

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Detailansichten

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Bei diesen Blitzen handelt es sich um rein manuell einstellbare Blitze. Nichts mit TTL oder wie man das bei anderen Marken so nennt.

Dies ist aber auch gar nicht nötig, da der Blitz absolut einfach zu bedienen ist. Es gibt 7 verschiedene Stärkestufen die man einfach einstellen kann. Hier muss man halt ein wenig probieren, welche man dann später für die jeweilige Situation benötigt. Der Blitz macht einen guten Eindruck und ist solide verarbeitet. Mehr braucht man gar nicht.

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Auch ist der Blitz im Slave Modus einsetzbar. Hier gibt es zwei verschiedene Betriebsarten.

Technische Daten:

  • Flash SPEEDLITE YN460 II
  • Blitzleitzahl ca. 38
  • Kippwinkel: 0-90°
  • Drehwinkel: 0-270°
  • Stromversorgung: 4x AA Batterien (Alkali oder Ni-MH)
  • Batteriehaltezeit: 100 – 1500 Blitze (mit Alkalibatterien und je nach eingestellter Leistung)
  • Wiederaufladezeit: 1-5 Sekunden (mit Alkalibatterien, variiert je nach eingestellter Leistung)
  • Farbtemperatur: 5600K
  • Blitzdauer: 1/800 Sek – 1/20000 Sek
  • Blitzleistungsregelung: 7-stufig 1/1, 1/2, 1/4, 1/8, 1/16, 1/32, 1/64 (jede Stufe ist noch einmal in 7 Stufen unterteilt)
  • Stromsparfunktion: Standby-Modus, 30 min bis zum Ausschalten. 60 min bis zum Ausschalten im optischen Modus.
  • Abmessungen: 72x135x85mm
  • Gewicht: 250g
  • Slave-Modus S1: Normal optischer Slave
  • Slave-Modus S2: Vorblitz wird ignoriert
  • Lieferumfang: 1x Blitzgerät, 1x Schutztasche, 1x Ministandfuß, 1x Bedienungsanleitung

Cullmann D 4500-N V2.0

Mein zweiter Blitz ist von der Marke Cullmann, den ich mal bei Ebay für wenig Geld ersteigert habe und der an meiner Nikon D300 auch im TTL Modus gut funktioniert.

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Technische Daten:

  • Voll kompatibel mit digitalen Nikon SLRs
  • Leitzahl 36 (ISO 100, 85mm)
  • Slavefähig
  • Schwenkbarer Zoomreflektor
  • Streulichtscheibe und Reflektor
  • Steuerung automatisch per iTTL oder manuell
  • Blitzleistung in den Stufen 1/1, 1/2, 1/4, 1/8, 1/16
  • Abschaltautomatik nach drei Minuten
  • Beleuchtbares Display
  • Drehwinkel rechts: 90°, links: 180°
  • Batterieversorgung: 4x AA-Batterien (Mignon-Zellen) (Alkaline oder Ni-MH)
  • Farbtemperatur: 5600K
  • Blitzdauer: 1/1000 – 1/20000 sek. Blitzintensität: TTL oder manuell (1/1, 1/2, 1/4, 1/8, 1/16, 1/32, 1/64)
  • Aufladezeit: 0,5 – 9 sek.
  • Energie sparen: Automatisches Abschalten nach 60 min. auf Standby
  • Maße: ca. 175 x 74 x 59 mm
  • Gewicht: ca. 270g (ohne Batterien)

Eher schlecht für Strobist Einsatz ist die Energiesparfunktion, welche den Blitz nach 3min in einen Ruhezustand versetzt.

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Die Verarbeitung ist ganz gut, TTL funktioniert ohne Probleme.

Funksender und Empfänger

Kommen wir nun zur Blitzansteuerung. Ich benutze dazu folgende Geräte.

Sender Yongnuo RF-602TX

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Ich muss sagen die Verarbeitung ist wirklich gut. Einzig und allein der Ausschaltknopf fehlt hier. Die Auslöser gibt es für Nikon und Canon Kameras.
Das Ganze habe ich als Set gekauft. Dieses besteht aus einem Sender und einem Empfänger.

Lieferumfang

  • 1x RF-602TX Sender
  • 1x RF-602RX Empfänger
  • 1x CR2 3V-Lithium-Batterie für Sender
  • 2x AAA Batterie für Empfänger
  • 1x Blitzauslösekabel

Zusätzlich habe ich dann noch zwei Yongnuo RF-602RX Empfänger dazu bestellt. Auch hier wieder eine einwandfreie Verarbeitung. Die Reichweite habe ich bisher nur im Zimmer getestet. Keinerlei Probleme.

Empfänger RF-602RX

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Schön auch, das am Empfänger ein Stativgewinde ist. Somit ist ein Befestigen des Blitzes auf einen Lampen- oder Fotostativ kein Problem mehr.

So sieht also die Kombi aus Smiley

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Dies war jetzt nur eine kurzer Überblick mit welchen Geräten ich mich in den Bereich Strobist Fotografie aufmachen werde.

Vielleicht werde ich auch hier ein kleines Projekt dazu starten und über meine Experimente damit berichten. Wäre schön wenn ihr ein paar Kommentare hinterlasst, ob euch das Thema interessiert.

Weitere Infos

Mit Licht Neues erschaffen. Lightpainting, LAPP und Co.

Neu ist diese Art von Fotografie ja nicht. Fast jeder der sich mit dem Thema Fotografie beschäftigt wird wissen das Lichtquellen die in Bewegung sind bei Langzeitaufnahmen Lichtspuren hinterlassen. Sicher haben viele von euch schon einmal den ein oder anderen Effekt auf einen ihrer Fotos gesehen. Bei manchen Fotos war das ganz bewusst, bei anderen Aufnahmen eher zufällig. Nachfolgend seht ihr mal einige Beispiele.

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Sternbewegungen | von s.kunka

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Karussell in Bewegung | von Georg Schierling

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Scheinwerferspuren | von Olaf Schneider

Längere Belichtung und dabei die Kamera bewegt | ich Zwinkerndes Smiley

Lightpainting und Co.

Pablo_picasso_1_(cuadrado)Dies macht man sich nun bei Light-Painting, -Writing, -Graffiti und LAPP (Light Art Performance Photographie) zu nutze.

Das Ganze wurde auch nicht erst vor ein paar Jahren gezielt eingesetzt. Schon der LIFE Fotograf Gjon Mili hat 1949 mit keinem Geringeren als Pablo Picasso Lightpainting Fotos angefertigt (Link) und es gibt bestimmt noch weitere Fotografen aus früherer Zeit die damit experimentierten.
Deswegen sollte sich keiner der heutigen Lichtkünstler als Erfinder und Entdecker fühlen. Fotografie selbst bedeutet ja eigentlich schon alleine frei übersetzt “Malen mit Licht”.

Spielarten der Lichtkunst

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Kurz gesagt, man schreibt mit Licht.

Mittlerweile gibt es aber auch hier sehr viele Spielarten. Die einfachste Methode ist mittels einer Lichtquelle drauf los zu schreiben.

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Da man aber auf immer wieder neue Ideen kommt werden z.B. auch Lichtstempel verwendet.

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Auch mittels iPhone und iPad lassen sich Texte erzeugen.

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Manch einer bestückt auch sein Lighttool mit programmierbaren Chip und erzeugt dadurch verschiedene Schriftzüge.

Lightgraffity und Lightpainting

Man sollte sowieso diese Begrifflichkeiten nicht allzu eng sehen.  Beim Lightgraffity und Lightpainting werden eben Schriftzüge, Figuren, etc. mit Licht gezeichnet. Das entstandenen Lichtobjekte sind dann auch der Hauptbestandteil des Bildes, die Umgebung spielt hier eher eine untergeordnete Rolle obwohl diese auch bei diesen Bildern manchmal mit einbezogen wird.

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LAPP (Light Art Performance Photography)

Den Namen LAPP hat diese Spielart von JanLeonardo Woellert und Joerg Miedza bekommen. Sie erklären diese Art der Fotografie komponierte und einstudierte Lichtbewegungen sowie spezielle technische Herangehensweisen in einer Performance zu kombinieren. Der deutlichste Unterschied zu den anderen Lichtkunstformen besteht darin, dass nicht ausschließlich Formen nachgezeichnet, Gegenstände illuminiert oder Gebilde ohne gezielte Lichtführung dargestellt werden. Außerdem spielt auch die Umgebung bei der Bildkomposition eine primäre Rolle.

Aufnahmen von LAPP-PRO

Visual Dreams Light Project Team

„Die größte Inspiration ist die Dunkelheit. Aus ihr lässt sich so viel Neues erschaffen.“
[Visual-Dreams 2010]

Ob wir (Visual Dreams Light Project Team) jetzt LAPP Aufnahmen “produzieren” sei mal dahin gestellt. Dies ist auch nicht unser primäres Ziel. Uns geht es darum interessante Orte, eindrucksvolle Lichtskulpturen /-effekte und harmonische Lichtführung in Einklang zu bekommen.

In nächster Zeit soll dann noch eine neue Komponente hinzu kommen und manche unserer “Werke” eine neue Stilrichtung bekommen. Lasst euch hier mal überraschen.

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Die Faszination

Was mich an dieser Art der Fotografie so verzaubert und in seinen Bann zieht ist die Kombination aus Fotografie, Kreativität / Fantasie, entwickeln von Effekten und nicht zuletzt jeder Menge Spaß. Stefan und ich ergänzen uns bei unserem Projekt immer mehr. Wir beide entwickeln zusammen oder auch alleine neue Lichttools und tüfteln neue Bildideen aus. Wie oben schon geschrieben arbeiten wir gerade an einer vielleicht wirklich neuen Stilrichtung und hoffen das wir dies auch gebacken bekommen.

Hinter den Kulissen

Nun zeige ich euch ein Lichttool in der “Entwicklungphase”. Dies musste dann doch noch etwas modifiziert werden. Auf dem Bild müsste ersichtlich sein warum. Smiley mit geöffnetem Mund

Prototyp

Eigentlich darf man das ja nicht zeigen. Wir waren einfach im absoluten Bastelfieber, kommt nicht wieder vor. Smiley

Weitere Infos

Schaut euch auch mal auf der Webseite zum Thema Lightpainting um, vielleicht findet ihr ja noch ein paar interessante Sachen. Fragen könnt ihr gerne auch in unserem Forum stellen.

Weitere Aufnahmen sind auch auf Flickr zu finden.

id: 22785846@N00 - View my 'Lightpainting' set on Flickriver

Klasse wäre es auch wenn alle Facebookler sich dieser Gruppe anschließen würden.

Heute habe ich einen kleinen Bücherschatz erworben. – Grosse Photographen unseres Jahrhunderts

Ok, ganz so weltbewegend ist das Ganze jetzt nicht, aber ich habe mich darüber gefreut. War heute mal in einem Gebrauchtwarenmarkt in meiner Umgebung um mich nach ein paar Requisiten umzusehen. Bin dort auch fündig geworden. Zufällig habe ich dann auch noch in der Bücherecke rumgestöbert und bin über einen Bildband gestolpert.

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Für sage und schreibe 1,50 € konnte ich dieses Buch mitnehmen. Zuhause habe ich es dann durchgeblättert und war von den Aufnahmen teilweise schon beeindruckt. In diesem Buch findet man nämlich Aufnahmen aus dem Zeitraum 1857 – 1958. Gerade das macht das Buch besonders interessant.

Hier seht ihr mal die Liste der Fotografen

Aufnahmen kann ich natürlich wegen dem Urheberrechten kaum zeigen, aber ein paar Ausschnitte zeige ich doch mal. Zwinkerndes Smiley

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Freu mich echt riesig über meinen Fund. Das Buch wurde 1964 in der Schweiz gedruckt.

Verkauft: Panosaurus Nodalpunktadapter – für Panoramen / Kugelpanoramen

Da ich leider für diese Art der Fotografie nicht die nötige Zeit habe verkaufe ich meinen Panosaurus Nodalpunktadapter bevor er weiterhin mir Schrank auf seinen Einsatz wartet.

Infos:

  • Der Panosaurus lassen sich  360° Zylinderpanoramen sowie auch 360° x 180° Kugelpanoramen aufnehmen.
  • Es kann mit ihm der Nodalpunkt der Kamera bestimmt und eingestellt werden. Die Kamera lässt sich dann horizontal sowie auch vertikal um den Nodalpunkt drehen, sodass bei der Erstellung von Panoramen keine Parallaxefehler entstehen.
  • Montage auf ein Stativ mit Kugelkopf, 2-3D Neiger etc. mit 1/4 Zoll Anschlussgewinde.
  • Der Drehteller sowie die Wasserwaage (Libelle) die für den optimalen Einsatz des Panosaurus dienen sind bereits enthalten.
  • Er ist mit den meisten gängigen Spiegelreflex- und Kompaktkameras mit 1/4 Zoll Stativanschluss bis zu einem Gewicht von ca. 1,4 kg kompatibel.

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Eigenschaften:

  • Horizontaler Drehteller mit Skala
  • Schwenkbarer vertikaler Arm mit Skala
  • verschiebbare Aufspannvorrichtung für Kamera
  • Wasserwaage (Libelle) zur horizontalen und vertikalen Ausrichtung des Nodalpunktadapters

Voraussetzungen:

  • Die Kamera mit Objektiv darf nicht mehr wiegen als 1,40 kg
  • Der Stativanschluss der Kamera befindet sich in der Mitte des Objektivs und der Abstand vom Stativanschluss zum „optischem Zentrum des Objektivs“ beträgt nicht mehr als 180mm. (siehe Bild unten)
  • Der Stativanschluss befindet sich maximal 65 mm links vom Objektiv (siehe Bild unten Abstand C) und der Abstand vom Stativanschluss zum „optischem Zentrum des Objektivs“ beträgt nicht mehr als 160 mm.

Achtung! Privatverkauf

Muss ich schreiben. Verkauf von privat, daher unter Ausschluss jeder Gewährleistung.

Der Nodalpunktadapter funktioniert einwandfrei, wurde kaum verwendet. Leichte Gebrauchsspuren (kleine Kratzer) sind zwar vorhanden aber sind eigentlich nicht nennenswert und haben mit der Funktion nichts zu tun.

Kleine Kratzer

Verkaufspreis:

VERKAUFT

Ankündigung: Am 15.11.2010 geht ein Herz für Blogs in die vierte Runde

Die Aktion ein ♥ für Blogs wurde erstmalig im April 2009 von StyleSpion ins Leben gerufen. Sinn und Zweck ist es Blogs vorzuschlagen die dir persönlich gut gefallen und die vielleicht auch für andere interessant sein könnten. Somit findet der ein oder andere bestimmt auch ein paar neu Blogperlen. Auch soll sich die Vernetzung untereinander verbessern. Ich finde diese Aktion gut und werde mich gerne daran beteiligen.

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Dieses Jahr ist zwar ein kleiner bitterer Nachgeschmack bei der Sache dabei, aber mir geht es um die Grundidee dahinter und nicht was manche Blogger für Privatfehden untereinander haben. Wer dazu mir wissen will kann sich hier ja mal informieren. Link Zwinkerndes Smiley

Damit aber alle ihre Backlinks bekommen worauf sie scheinbar so scharf sind gebe ich mal schnell eine Runde aus, da ich bei der eigentlichen Aktion dieses Randthema außen vor lasse.
( Links: |
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Die Aktion ein ♥ für Blogs – Teilnahme

Am kommenden Montag, den 15.11. veröffentlichen alle, die an der Aktion teilnehmen wollen, einen Blogartikel mit dem Titel “Ein Herz Für Blogs” in dem sie ihre liebsten deutschsprachigen Blogs vorstellen. Dabei ist es völlig egal ob ganz klein oder groß, Hauptsache lesenswert.

Die Aktion soll dazu beitragen wieder die Vernetzung untereinander zu verbessern, neue Blogschätze zu teilen, alte in Erinnerung zu rufen und die Stimmung im Land wieder etwas anzuheben.

Am schönsten wäre es, wenn ihr bis zum Montag den 15.11. mit einem Blogposting, einer Twitter-, Facebook-, oder sonstigen Nachricht euren Freunden bescheid gebt, sodass auch genügend  mitmachen. Wer will kann gerne die Grafik oben nutzen oder sich selbst eine bauen. Alles ist erlaubt.

Hier noch mal in Kurzform:

    1. Auf die Aktion aufmerksam machen (via Blog, Twitter, Facebook & Co.)
    2. Blogartikel am 15.11. mit allen Lieblingsblogs erstellen
    3. Spaß haben und auf Blogentdeckungstour gehen

Ich mache jedenfalls mit und freue mich auf die Linkvorschläge von euch.