Recht chaotisch, leicht verwirrt, vieles vergessen und trotzdem eine schöne Lightpainting Tour.

Gestern haben wir uns wieder mal auf den Weg gemacht um ein paar neue Fotos für unser Light Project zu machen. Dafür haben wir eine schöne alte Burgruine als Location gewählt. Treffpunkt war um 14 Uhr. Danach noch etwas gequatscht, Ausrüstung verstaut und los ging’s.

2fire

Steve hatte dann erst mal schon einiges an Ausrüstung vergessen. Da habe ich mich ja dann mal nicht lumpen lassen und es ihm gleich getan. Zumindest haben wir dies während der Fahrt bemerkt.

Ja, die Fahrt … Das Navi hat sich mal so richtig einen Spaß gemacht und uns aus noch sehr rätselhaften Gründen auf ziemliche Abwege geführt. So dauerte die Fahrt zur Ruine dann doch etwas länger als erwartet.

Location

Die Fotos sind natürlich schon etwas älter …

Endlich dort angekommen war es noch ein paar Minuten halbwegs hell, so das wir die Umgebung noch einmal inspizieren konnten. Dies war dann aber nach einigen Minuten auch gegessen. So starteten wir dann mit unseren ersten Aufnahmen. natürlich fing es dann auch pünktlich an zu schneien.

Ausgerüstet waren wir beide mit zwei neu erstandenen Objektiven, welche wir endlich mal dafür testen wollten. Steve hatte ein Nikon 20mm und ich ein Walimex Fisheye 8mm. Die ersten Aufnahmen beeindruckten mich vor Ort nicht wirklich, da die Kameraplazierung für das Fisheye eher suboptimal war. Herausgekommen ist unter anderem das erste Foto in diesem Artikel.

Laser

Danach haben wir dann eine andere Stelle gewählt. Irgendwie lief es aber am Anfang an diesem Abend nicht so rund. Der kreative Funke wollte einfach nicht zünden. Trotzdem haben wir weiter experimentiert. Die Kameraposition immer wieder verändert und verschiedene Lighttools ausprobiert. Endlich sind wir auch mal dazu gekommen unseren Laser zu testen. Hier mal ein paar “Laser Fotos”.

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green laser 2

Ausleuchtung

Weiterhin haben wir auch versucht die Ruine etwas auszuleuchten und mit verschiedenen Lichteinstellungen zu spielen.

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Lichtelemente

Als nächsten Schritt bauten wir dann Lichtskulpturen mit ein.

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great rings

greatspiral

Feuerspiele

Natürlich haben wir auch wieder ein paar Feuereinlagen dabei. Hier haben wir uns dann nochmal richtig ausgetobt.

come in

fire come infireattack

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man defence2

Rund 5 Stunden waren wir vor Ort und sind dann doch einigermaßen zufrieden abgezogen. Fisheye macht meiner Ansicht nach schon recht gute Einstellungen möglich und die Schärfe der Lins ist nicht zu verachten.

Spaß hat es gemacht, Fortsetzung folgt. Zwinkerndes Smiley

6 Antworten auf „Recht chaotisch, leicht verwirrt, vieles vergessen und trotzdem eine schöne Lightpainting Tour.“

  1. Interessante Location habt Ihr da gewählt. Ein netter kleiner Feldbericht. Das schafft Motivation mal wieder malen zu gehen. Egal ob die Finger frieren. Hinterher schaut man seine Werke immer wieder an.

      1. Ja, dieser Laser ist sehr gut. Wir vom EMD haben vier Stück mittlerweile davon… Ich suche zur Zeit noch nach einer Lösung, wie ich den Laser am besten auf einem Stativ (Mikrofonstativ) festklemmen kann und gleichzeitig auch den Einschaltknopf dauerhaft gedrückt halten kann (Klebeband ist nicht gerade optimal…). Gut vor allem ist, dass der grüne Laserstrahl gut sichtbar ist (wenn man den Aufsatz entfernt). Bei einem der Laser habe ich festgestellt, dass sich dieser Aufsatz im Betrieb leicht verstellt, daher muss mit Tesafilm fixiert werden.

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